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Gängige Betrugschemen

Letzte Änderungen: 20.01.2026

Bevor Sie ein Geschäft abwickeln, achten Sie darauf, dass es keinem verbreiteten Betrugschema ähnelt:

  • Haustiere

    • Betrüger können uneingeschränkt Haustiere wie Hunde, Katzen, Vögel oder sogar große Tiere wie Pferde anbieten. Gewöhnlich werden Käufer durch auffällig niedrige Preise angelockt.

    • Betrüger erzählen häufig Geschichten über Umzüge, einen vollen Terminkalender, Weiterverkauf usw.

    • Betrüger bitten um Geld für die Sendung (auch wenn das Tier kostenlos angeboten wird) oder Vorkasse.

  • Fahrzeuge

    • Das Verkaufsobjekt ist häufig ein Fahrzeug aus dem Ausland. Der Fahrzeugpreis und die Automarke können völlig beliebig sein.

    • Betrüger bitten oft um eine Vorauszahlung, um damit die Kosten der Überführung des Fahrzeugs zu decken und / oder Zollgebühren zu zahlen.

  • Billige Elektronik

    • Dabei kann es sich um völlig beliebige Waren handeln. Besonders häufig angeboten werden jedoch Telefone, Notebooks, Spielkonsolen und digitale Fotokameras. Betrüger locken oft mit einem viel zu niedrigen Preis.

    • Betrüger «würden sich gern mit Ihnen treffen», aber wohnen angeblich zu weit weg und schlagen darum vor das Geschäft über Post abzuwickeln.

    • Betrüger bitten oft 50% (oder gleich 100%) des Warenpreises im voraus zu überweisen.

    • okidoki empfiehlt es nicht Kopien der Absendebelege der Post als Garantie zu verstehen. Wenn Sie den Kauf bezahlt haben, können Sie bei der Post eine Sendung mit alten Zeitschriften oder anderen Gegenständen bekommen, die mit Ihrem Kauf nichts zu tun haben. Denken Sie daran, dass die Post den Inhalt der Sendung nicht prüft.

    • Beachten Sie, dass diese Betrugsschemen nur schwer durchschaubar sind. Versuchen Sie daher, Waren vor allem bei einem persönlichen Treffen zu kaufen.

  • Käufer aus fernen Ländern

    • Betrüger kaufen Ihre Ware gerne. Möglicherweise bezahlen sie sogar und bitten Sie, die Ware per Post in sein weit entferntes Heimatlan zu schicken.

    • Betrüger schicken Ihnen einen falschen Brief vo PayPal oder der «Bank», in dem steht, dass das Geld bereits an Sie überwiesen wurde. Aber um Zugriff darauf bekommen, müssen Sie zuerst die Ware schicken. Letztendlich wird kein Geld auf Ihr Konto eingehen.

    • Sebst wenn der Betrüger einen Bankscheck schickt, ist dieser in der Regel ungültig. Die Bank verbucht das Geld von falschen Schecks nie.

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